Chris de Biel & die Lërchen – A bissl stirbt sichs jeden Tag

Doch, ich lieg hier angenehm,
die Nachbarschaft macht mir nichts aus.
Die Kissen sind aus Samt und Seide
und oben klatscht der Regen zum Applaus.

Sei nicht traurig, kleine Frau,
du hast noch nie um mich geweint
und jetzt bin ich wunschlos glücklich
weil sich die Erde über mir vereint.

Es war ja klar, dass es passiert,
es war schon lange nicht mehr gut.
Das Leben is a rechte Plag,
a bissl stirbt sichs jeden Tag.

Die Jahre ziehen so schnell vorbei
und schon bald kommst du zu mir.
I ruck rüber in meim Graberl,
unserm kalten, nassen, ewigen Quartier.

Und wenn dann am Jüngsten Tag
mich der Allerhöchste fragt,
ob alles leiwand wär bei mir
dann hab i die Antwort längst parat:

Es war ja klar, dass es passiert,
es war schon lange nicht mehr gut.
Das Leben is a rechte Plag,
a bissl stirbt sichs jeden Tag.


Lyrik (Sprecherin: Karin Rabhansl):

Lyrics:

 

Chris de Biel & die Lërchen

Zugegeben – Frischlinge im Musikbetrieb sind sie nicht mehr … Sänger Chris de Biel schraubt schon seit 30 Jahren in fränkischen Garagen an seinem Sound. Gitarrist Enno Palucca spielt in Hamburg noch bei einer Band namens Die Goldenen Zitronen. Trommler Tobi Helmlinger hat als Bassist von The Robocop Kraus schon die ganze Welt bereist. Stefan Meißlein am Bass ist in der Soul- und Reggaeszene bekannt und beliebt als DJ Dr. Brunswick. An der Orgel hören wir Walter Whatner.

Das Bandfoto hat übrigens Peter Kunz gemacht.

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